Aktuelles

Tag der offenen Tür bei der Jugendfeuerwehr am 01. Juli

Am 01. Juli ab 15:30 findet bei der Jugendfeuerwehr Zolling ein Tag der offenen Tür statt.
Ziel ist es, Jugendlichen die Feuerwehr Zolling vorzustellen uns sie für den Eintritt in die Jugendfeuerwehr zu gewinnen.
Auf dem Programm steht unter anderem eine Vorführung des Löschwasseraufbaus wie er auch bei diversen Wettkämpfen gezeigt wird. Diese findet um 16.30 und um 17.30 statt.
Außerdem können das Feuerwehrhaus und die Fahrzeuge besichtigt werden. Für Verpflegung ist ebenso gesorgt.
Natürlich sind auch die Eltern herzlich eingeladen.

Feuerwehr Zolling erhält Geld vom Engie Bürgerfonds

Aus dem Fördertopf des "Bürgerfonds" in Höhe von 30000 Euro, den das Engie Kraftwerk Zolling jedes Jahr bereitstellt, erhielt die Jungendfeuerwehr Zolling 800 Euro.
Diese Spende ist zweckgebunden und wird dafür genutzt, um Geräte, die für das Üben und die Teilnahme an Leistungswettbewerben der Jugendfeuerwehr anzuschaffen.
Die Feuerwehr Zolling bedankt sich recht herzlich bei der Jury und dem Kraftwerk Zolling.

Jahreshauptversammlung am 25.11. im Gasthaus Hörhammer

Am Freitag, den 25.11. fand - traditionell am Vorabend des Adventsmarktes - die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zolling im Gasthaus Hörhammer in Zolling statt.
Ebenso traditionell war daher die Teilnahme am Adventsmarkt der 1. Punkt des Rechenschaftsberichts, den erster Kommandant Martin Ester nach der Begrüßung vortrug.
Zuvor hatte er bereits die anwesenden Mitglieder sowie 1. Bürgermeister Max Riegler, 2. Bürgermeister Karl Toth, Kreisbrandinspektor Helmut Bauer, Kreisbrandrat Jakob Forster sowie Vertreter der Gemeindefeuerwehren willkommen geheißen.
Im Berichtszeitraum wurden von der Feuerwehr Zolling insgesamt 34 Einsätze absolviert, darunter 10 Brände, was einer Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr entspricht, 14 technische Hilfeleistungen, 4 Sicherheitswachen und leider auch 6 Fehlalarme, worauf später noch eingegangen wurde.
Im Einsatz wurden 475 Stunden der Kameraden verbracht. Um den erfordelichen Ausbildungsstand zu erreichen, leisteten die Mitglieder der Feuerwehr Zolling 422 Übungsstunden und 738 Stunden Ausbildung, wobei hier mit 320 Stunden fast die Hälfte der Zeit auf Ausbilder bei der Jugendfeuerwehr entfällt.
656 Stunden wurden für die Pflege der Gerätschaften, der Schläuche, der Fahrzeuge sowie des Feuerwehrhauses vorrangig durch die Gerätewarte geleistet. Da diese mittlerweile ehrenamtlich die Schläuche von 8 Feuerwehren waschen, ist der Aufwand in der aktuellen Form kaum mehr zu rechtfertigen. Kommandant Martin Ester bat in diesem Zusammenhang die Gemeinde, sich hier eine Lösung zu überlegen.
Die offiziellen Tätigkeiten der Feuerwehr werden komplettiert durch 157 Stunden auf Versammlungen sowie 56 Stunden Öffentlichkeitsarbeit, wobei hier hauptsächlich Besuche von Schulklassen zu Buche schlagen.
Insgesamt kamen so 2504 Stunden zusammen, die die Kameraden im Feuerwehrdienst geleistet haben. Zusätzlich wurden noch 445 Stunden auf diversen Feiern gearbeitet, hauptsächlich das Grillfest, das Bürgerfest und der Adventsmarkt.
Wichtige Aktivitäten neben dem Einsatz- und Übungsdienst waren 2016 die ersten Schritte auf dem Weg der Beschaffung der neuen Fahrzeuge und die Planung der Beschaffung neuer Einsatzkleidung. Ebenso wurde die Inbetriebnahme des Asylbewerberheims feuerwehrtechnisch begleitet, wobei hier leider einige Punkte immer noch nicht vollständig erledigt sind.
Die Feuerwehr Zolling besteht derzeit aus 52 aktiven Mitgliedern, was einem Minus von zwei entspricht.
Besonders positiv erwähnt hat Kommandant Ester, dass sich 3 Arbeiter des gemeindlichen Bauhofs bereiterklärt haben, zumindest während ihrer Dienstzeit bei der Feuerwehr zu helfen. Dies ist sehr nützlich in Bezug auf die Tagesalarmstärke.
Auch aus der Jugendfeuerwehr ist Zuwachs in der aktiven Truppe zu erwarten. 2 Jugendliche haben im Herbst bereits nach Vollendung ihres 16. Lebensjahres beim Leistungsabzeichen der "Großen" mitgemacht.
Jugendwart Wolfgang Westermeier berichtete weiter, dass auf Grund großzügiger Spenden und einem nicht unerheblichen Eigenanteil die Ausrüstung zur Durchführung des Jugendleistungswettbewerbs CTIF angeschafft wurde, wobei es sich erst um den zweiten derartigen Satz im Landkreis handelt. Der Ehrgeiz der 15 aktiven Jugendfeuerwehrler ist es daher, 2017 an der Bundesprüfung CTIF teilzunehmen und außerdem die Feuerwehr-Jugendspange zu erwerben.
4 der Kameraden haben außerdem bereits mit der Ausbildung für den Einsatzdienst, der sogenannten "Modularen Truppmannausbildung" begonnen. Dadurch wurde allein von der Jugendfeuerwehr ein Pensum von 950 Stunden geleistet, wovon 350 Stunden auf die Vorbereitung auf die CTIF-Prüfung in Moosburg entfielen.
Auch nächstes Jahr sollen wieder 12jährige Jugendliche von der Gemeinde angeschrieben werden, ob sie Interesse and der Jugendfeuerwehr haben, um weiter Nachwuchs zu generieren.
Nachwuchswerbung hob auch KBI Bauer in seinem anschließenden Grußwort hervor und erwähnte, dass auch Frauen gerne bei der Feuerwehr gesehen wären. Er dankte den Aktiven und betonte, dass auch die Zollinger 2016 wieder erleben mussten, dass der Feuerwehrdienst nicht immer leicht ist, gerade wenn man trotz bestem Einsatz und guter Ausbildung nicht mehr helfen könne, wie gerade am Nachmittag vor der Versammlung erlebt.
Auch KBM Forster hob neben seinem Dank die Wichtigkeit der Nachwuchswerbung hervor und freute sich, dass auch in seinem Abschnitt V/1 immer mehr Wert auf Jugendleistungsbewerbe gelegt werde, auch wenn der Aufwand sehr hoch sei. Die Feuerwehr Zolling hob er hierbei als Beispiel für den Abschnitt hervor. Er bedankte sich auch bei der Feuerwehr Zolling für die Mitwirkung bei der weiterführenden Ausbildung, die nach Start der modularen Truppmannausbildung jetzt auf Grund eines erweiterten Ausbildungsspektrum viel höhere Anforderungen an die Zeit der Ausbilder und der neuen Kameraden stelle. Auch die Benutzung der Räumlichkeiten, Fahrzeuge und Geräte sei keine Selbstverständlichkeit. Bezüglich der von Kommandant Ester angesprochenen Fehlalarme führte er aus, dass die Einstufung der Asylbewerberunterkunft "Am Sägewerk" in die Alarmgruppe B3 auch in seinen Augen Unsinn sei und hier etwas unternommen werden müsse. Außerdem müsse generell die Auslegung der Brandmeldeanlage im Heim überdacht werden.
Der Gemeinde dankte er für die immer gute Ausstattung der Feuerwehren und erwähnte hier beispielhaft die zwei neuen Fahrzeuge in Appersdorf, das neue Auto in Palzing sowie die anstehende Beschaffung von 2 neuen Fahrzeugen für die Zollinger Wehr.
Bürgermeister Riegler gratulierte nach seinem Dank an die Anwesenden dem Kommando zum guten Zustand der Wehr, welcher durch einen hohen Schulungs- und Übungsaufwand sichergestellt werde und sich dann aber auch gerade bei im Wortsinn "todernsten Einsätzen" bewähre. Er lobte Jugendwart Wolfgang Westermeier, der zeige, dass durch gute und aktive Jugendarbeit Nachwuchsprobleme, wie sie viele Vereine heute haben, gelöst werden können.
Ebenso lobte er die Feuerwehr für die Erstellung eines schlüssigen Entwicklungskonzepts zur Fahrzeugneubeschaffung. Hier sei mit der Beschaffung eines Gerätewagen Logistik GW-L2 sowie eines Mannschaftstransportwagens MTW bei Weitergabe des bisherigen Mehrzweckfahrzeugs an die Feuerwehr Palzing ein zukunftsgerichteter Vorschlag erarbeitet worden, den die Gemeinde gern unterstützt. Der Zuschussantrag ist gestellt und der Auftrag für die Erstellung der erforderlichen europaweiten Ausschreibung erteilt.
Bezüglich des MTW muss geprüft werden, ob die Gegebenheiten in Palzing die Weitergabe möglich machen, dann werde auch hier mit der Planung begonnen. Auch auf die Problematik mit dem Mehraufwand zur Gerätepflege ging er ein und versprach, dass auch hier eine gute Lösung möglich sei.
Nach diesen erfreulichen Nachrichten beendete Kommandant Ester mit Hinweis auf Adventsmarkt und die am 26. Dezember stattfindende Christbaumversteigerung die Versammlung.

2 Gruppen bestehen Leistungsprüfung

Am Dienstag, den 15.11. fand für 12 Kameraden die Prüfung zum Leistungsabzeichen "Die Gruppe im Löscheinsatz" statt.
Unter Führung von Gruppenführer und zweitem Kommandanten Wolfgang Westermeier sowie ausgebildet durch Michael Zeilhofer und Max Kattinger war hierbei eine Vielzahl an Aufgaben zu bewältigen.
Unter anderem mussten die Kameraden Knoten auf Zeit zeigen, Fragen zu Erster Hilfe und Gefahrgut beantworten sowie die Kenntnis der Fahrzeuge bei der Gerätekunde unter Beweis stellen.
Hauptteil der Prüfung ist aber der Aufbau eines Löschaufbaus für einen angenommenen Zimmerbrand im Erdgeschoss, wobei vier Kameraden unter Atemschutz vorrücken müssen.
Eine separate Aufgabe ist es im Anschluss noch, auf Zeit eine Saugleitung zur Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer zu bauen.
Nach bestandener Prüfung dankten Kommandant Martin Ester und Kreisbrandinspektor Helmut Bauer den Prüflingen und gratulierten zur bestandenen Prüfung.

Vorführung der Jugendfeuerwehr an der Landkreisausbildungsstelle

Am Sonntag, den 16.10. fand an der Landkreisausbildungsstelle in Zolling die Einweihung der neuen Heißausbildungsanlage statt.
In Verbindung damit wurde ein Tag der offenen Tür abgehalten. In diesem Rahmen zeigten die Jugendgruppen aus Zolling, Oberappersdorf und Thonstetten einen Teil der Übungen, die bei der internationalen Jugendfeuerwehrolympiade CTIF zu absolvieren sind.
Auf Grund großzügiger Spenden konnte die Feuerwehr Zolling bereits letztes Jahr die hierfür notwendige Ausrüstung beschaffen.


Gemeinderat billigt Konzept für 2 neue Fahrzeuge

Wie bereits auf der Jahreshauptversammlung im November angekündigt stehen in nächster Zeit bei der FFW Zolling ein Fahrzeug vor dem Erreichen der Altersgrenze.
In der Gemeinderatssitzung am 12. April stellte Kommandant Martin Ester das von der Feuerwehr Zolling erarbeitete Ersatzkonzept vor.
So soll das LF 8 zukünftig durch einen Gerätewagen Logistik GW-L2 ersetzt werden.
Dieses Fahrzeug ist ein flexibler Transport-LKW mit 16 Tonnen Gesamtgewicht und Allrad-Antrieb, der in der Regel eine Tragkraftspritze und einen Stromerzeuger als feste Einsatzbeladung mitführt und zusätzlich auf der Ladefläche Platz für je nach Einsatzzweck bestückte Rollwagen oder Container bietet.
Zum Be- und Entladen ist eine Ladebordwand vorhanden. Die Besatzung des Fahrzeugs besteht aus sechs Feuerwehrlern.
Da das Fahrzeug standardmäßig 2000m Schlauch mitführt, wodurch es nicht nur in der Gemeinde selbst, sondern in weiterem Umkreis zum Einsatz kommen wird, ist ein relativ hoher Zuschuss für die Investition zu erwarten.
Da nach der Beschaffung des GW-L2 auch Transportfahrten mit dem neuen Fahrzeug erledigt werden können, wird das aktuell vorhandene Mehrzweckfahrzeug mit seiner Pritsche bei der Feuerwehr Zolling nicht mehr unbedingt benötigt. Daher wird dieses an die Feuerwehr Palzing abgegeben. Für die Beförderung von Personal zur Einsatzstelle und zu Übungen, für die das Mehrzweckfahrzeug auch verwendet wurde, soll bei der Feuerwehr Zolling ein Mannschaftstransporter MTF angeschafft werden.

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Am 27.11.2015 fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Zolling im Gasthaus Hörhammer statt.
Turnusgemäß standen hierbei die alle 6 Jahre fälligen Wahlen der beiden Kommandanten an.
Zuerst aber blickte Kommandant Martin Ester in Anwesenheit von KBI Bauer, KBM Forster, den Kommandanten der Ortsteilwehren Anglberg, Appersdorf und Palzing sowie den beiden Zollinger Bürgermeistern auf das vergangene Jahr zurück. KBR Fischer ließ sich entschuldigen. Besondere Ereignisse des letzten Jahres war die Auslieferung und die ersten Übungen mit der neuen Hochwasserpumpe, die eine Pumpleistung von 9000l/min liefert, die Einführung des Digitalfunks im Landkreis Freising sowie die Neulackierung des TLF.
Ebenso im Fokus stand 2015 das Thema Ausbildung. Besonders erwähnenswert sind 2 neue Gruppenführer und ein neuer Truppführer, die ihre Kurse absolviert haben, 4 Kameraden nahmen an der Heißausbildung im Brandcontainer teil, 13 Mann absolvierten das Leistungsabzeichen "Hilfeleistung" und 4 neue LKW-Führerscheine wurden erworben.
Erfreulich war, dass sich zusätzlich zu den 4 neuen Lastwagenführerscheinen auch 4 Mitarbeiter des Gemeindebauhofs bereit erklärt haben, mit der Feuerwehr Zolling auszurücken. Damit wird die Verfügbarkeit der Mannschaft vor allem unter den Tagen enorm erhöht. Auf Grund von 4 Austritten bleibt die Zahl der Aktiven damit konstant.
Insgesamt erbrachten die 56 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Zolling im Berichtsjahr 2326 Stunden, davon 487 im Einsatz, mehr als 1000 Stunden bei Ausbildung und Übung und über 450 Stunden für Materialpflege und Wartung. Die restlichen Stunden entfielen auf Öffentlichkeitsarbeit sowie den Besuch von Versammlungen durch die Führungskräfte.
Neben all dem nahm die Feuerwehr auch aktiv am Gemeindeleben teil, am Adventsmarkt und am Bürgerfest war man mit dem Grill ebenso vertreten wie beim hauseigenen Feuerwehrfest. Als Teil des Ferienprogramms der Gemeinde wurde im Sommer ein Zeltlager am Feuerwehrhaus veranstaltet.
Im Anschluss an den Jahresbericht stand die Wahl der Kommandanten auf dem Programm. Erster Kommandant Martin Ester, der sich ausdrücklich für seine letzte Amtszeit zur Verfügung stellte, wurde einstimmig wiedergewählt.
Bernhard Hies hatte bereits im Vorfeld der Wahl erklärt, dass er seinen Posten aus persönlichen Gründen zur Verfügung stellen wird. Für sein Amt als zweiter Kommandant wurde Wolfgang Westermeier vorgeschlagen und mit 39 "Ja"-, 3 "Nein"-Stimmen sowie 3 ungültigen Stimmzetteln gewählt.

Im Anschluss an die Wahl dankten Bürgermeister Riegler und KBI Bauer den Aktiven und allen voran Bernhard Hies für seinen Dienst als zweiter Kommandant. Bürgermeister Riegler stellte heraus, dass die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr immer gut sei und man jederzeit offen reden könne. Kreisbrandinspektor Bauer lobte die Feuerwehr für die vielen Stunden, die im letzten Jahr in die Ausbildung der Kameraden vor Ort und auch am Landkreisstützpunkt sowie in den Feuerwehrschulen investiert wurde. Ausbildung sei die "wichtigste Ressource" einer Feuerwehr. Auch erwähnte er, dass bei der im November erfolgten zyklischen Kontrolle der Ausrüstung und des Feuerwehrhauses alles in sehr gutem Zustand vorgefunden wurde und lobte im Speziellen die Gerätewarte Konrad Würfel und Max Kattinger.
In seiner Funktion als Jugendwart berichtete Wolfgang Westermeier, dass ein neues Mitglied in die Jugendfeuerwehr aufgenommen wurde und für nächstes Jahr bereits zwei Anmeldungen vorliegen. Dank einer großzügigen Spende der Firma Knorr-Bremse wird die Jugendfeuerwehr nächstes Jahr dringend benötigtes Übungsmaterial für die neue modulare Truppmannausbildung sowie die diversen Jungendabzeichen anschaffen. Natürlich sollen diese Ausbildungen nächstes Jahr auch durchgeführt werden, gerade da bis 2017 einige Jugendfeuerwehrler das Alter zum Eintritt in den Einsatzdienst erreichen.
Zum Abschluss der Versammlung zog der alte und neue Kommandant Martin Ester noch eine kurze Bilanz der vergangenen 6-jährigen Wahlperiode. In dieser wurden über 200 Einsätze mit über 4300 Stunden, darunter das große Hochwasser 2013 und mehrere Großbrände, gefahren. Die Aktiven leisteten 16280 Stunden Arbeitsdienst bei der Feuerwehr, wobei während dieser ganzen Zeit nur eine Verletzung zu beklagen war. Er bedankte sich bei KBI Bauer und KBM Forster und wies darauf hin, "dass nicht jede Feuerwehr das Glück habe, im Abschnitt V/I zu sein". Ebenso dankte er seiner Führungsmannschaft, den Gerätewarten - die zukünftig von Bernhard Hies unterstützt werden -, den Reinigungskräften und allen Aktiven.
Den Dank an die Gemeinde für die gute und direkte Zusammenarbeit verband er allerdings mit dem Hinweis, dass im Gemeindebereich Zolling 2016 bei den Ortsteilwehren zwei Fahrzeuge mit Baujahr 1988 ersetzt würden. Im Hinblick auf das Alter des LF8 der Zollinger Feuerwehr, das ebenfalls Baujahr 1988 ist, mahnte er an, dass man sich auch hier langsam Gedanken über eine Ersatzbeschaffung machen müsste und nannte einen Zeithorizont von ca. 4 Jahren als erstrebenswert.

Leistungsabzeichen "Hilfeleistung" absolviert

Am Dienstag, den 20.10. war es wieder einmal soweit.
Nach wochenlanger Vorbereitung stellten sich 2 Gruppen der Feuerwehr Zolling der Prüfung zum Leistungsabzeichen
"Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz".
Dabei wird ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert, die Prüflinge müssen auf Zeit eine Verkehrsabsicherung aufbauen, den Brandschutz sicherstellen, den "Patienten" betreuen und den hydraulischen Rettungssatz mit Zubehör bereitstellen und in Betrieb nehmen.
Zusätzlich müssen noch Aufgaben aus den Bereichen Fahrzeug- und Gerätekunde absolviert sowie Fragen aus dem Einsatzspektrum THL und Erste Hilfe beantwortet werden.
Die 13 Kameraden der Feuerwehr Zolling haben die Prüfung zur Zufriedenheit der Schiedsrichter bestanden.
Sehr erfreulich ist, dass 3 Feuerwehrmänner das Abzeichen erstmals abgelegt sowie 4 Kameraden die höchste Stufe "Gold-Rot" erreicht haben.

TLF nach 36 Dienstjahren renoviert

Im Juli 1979 erhielt die Feuerwehr Zolling damals das neue TLF 16/25.
36 Jahre später, im Juli 2015, erhält die Feuerwehr Zolling wiederum das TLF 16/25, diesmal aber nach einer umfassenden Renovierung.
Da bei dem Fahrzeug des Herstellers Magirus Deutz an der Fahrerkabine, insbesondere im Bereich der Türen großflächige Rostschäden aufgetreten waren, musste man sich entscheiden, ob man das Fahrzeug dem Verfall preisgibt oder Geld in die Hand nimmt, um es zu sanieren.
Weil sich das TLF auch in letzter Zeit immer wieder bei diversen Einsätzen als quasi unverzichtbar erwiesen hatte, fiel die Entscheidung auf Seiten der Feuerwehr nicht schwer.
Auch die Gemeinde konnte letzlich vom Nutzen der Maßnahme überzeugt werden und so wurden in knapp 4 Wochen sämtliche schadhaften Teile der Karosserie erneuert. Natürlich erhielt das TLF nach Vollendung der Maßnahmen wieder die auffällige Lackierung in Tagesleuchtrot, wobei leider unvermeidlicherweise die beiden handgemalten Gemeindewappen auf den Türen verloren gingen.
Jetzt freut sich die Feuerwehr auf viele weitere Jahre zuverlässigen Dienstes des "neuen" TLF.

Digitalfunk im Landkreis Freising geht in Betrieb

Nachdem seit den Schulungen bereits der Funkverkehr an der Einsatzstelle weitgehend digital ausgeführt wurde, wird nun auch der Leitstellen- und Fahrzeugfunk im Landkreis Freising auf digital umgestellt.
Ab dem 24. Juni wird der alte Analogfunk nur noch zu Alarmierungszwecken benutzt.
Freising übernimmt damit eine Vorreiterrolle, da die Nachbarlandkreise weiter analog funken.
Daher verbleiben für einen landkreisübergreifenden Einsatz auch die alten Funkgeräte bis auf weiteres in den Fahrzeugen verbaut.
Diese dienen auch als Rückfallebene, falls es beim Digitalfunk zu unerwarteten Problemen kommen sollt.
Der digitale Funk soll durch eine engere Netzabdeckung robuster sein als die bisherige analoge Technik und bietet auch mehr Möglichkeiten. Unter anderem wird das Mithören des Rettungsdienstfunks durch nicht Berechtigte mittels Verschlüsselung quasi unmöglich gemacht.

Feuerwehrgrillfest am 13. Juni am Feuerwehrhaus

Richtiggehend Glück mit dem Wetter hatte die Feuerwehr bei ihrem diesjährigen Grillfest. Trotz angesagtem Regen blieb es trocken und die bereits vorsorglich in der Fahrzeughalle aufgestellten Tische konnten ins Freie geholt werden.
So kamen auch viele Zollinger Bürger, um die leckeren Schmankerl vom Grill und aus der Pfanne sowie eine frische Maß Bier zu genießen. Nach vielen Jahren gab es zusätzlich zu Rollbraten, Steckerlfisch und Hendl wieder hausgemachtes Schaschlik sowie für die "Süßen" unter den Besuchern Kaffee und Kuchen.
Für die Kinder wurde in der Waschhalle eine Hüpfburg aufgestellt.
Die Feuerwehr bedankt sich bei allen Helfern und Besuchern und freut sich auf ein Wiedersehen beim Bürgerfest am 12. Juli ab 11.00 Uhr am Sportgelände!

Feuerwehr Zolling absolviert Ausbildung für Digitalfunk

In Bayern soll bei den Rettungsorganisationen zeitnah von analogem auf digitalen Funk umgestellt werden. Was schon seit Anfang des Jahrtausends geplant ist, nimmt langsam auch materielle Formen an. So wurden im Rahmen der bayernweiten Aktion auch in der Gemeinde Zolling die notwendigen Geräte für die 4 Feuerwehren beschafft.
Während sich der Einbau der Fahrzeugfunkgeräte noch etwas verzögert, sind die tragbaren Funkgeräte bereits ausgeliefert. Um einen Einsatz dieser - mit den Fahrzeuggeräten von der Bedienung gesehen identischen - Geräte zu ermöglichen, muss die Schulung der Mannschaft nachgewiesen werden. Gruppenführer Thomas Schuhbauer erklärte den Zollinger Feuerwehrmännern an 3 Terminen die Unterschiede, die Funktionsweise und die Bedienung der neuen Technik.

Der digitale Funk soll durch eine engere Netzabdeckung robuster sein als die bisherige analoge Technik und bietet auch mehr Möglichkeiten. Unter anderem wird das Mithören des Rettungsdienstfunks durch nicht Berechtigte mittels Verschlüsselung quasi unmöglich gemacht. Da die Geräte auf Grund der vielfältigen Funktionen und der bayernweiten Normung etwas umfangreichere Möglichkeiten bieten, wurde der Fokus in den Schulungen vor allem auf die Bedienung der neuen Technik gelegt. Allerdings ist diese für den Normalfall nicht viel anders als bei der bisherigen analogen Technik. Erst wenn man die vielfältigen neuen Funktionen nutzt, wird der Bedienaufwand höher. Dazu werden noch weitere Übungen mit der neuen Technik erfolgen, die auch dazu dienen, die Vertrautheit mit den neuen Geräten zu erhöhen.

Jahreshauptversammlung 2014

Am 28. November fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Zolling beim Alten Wirt statt.
In Anwesenheit des ersten und zweiten Bürgermeisters sowie KBI Bauer aus Au stellte Kommandant Martin Ester in seinem Rechenschaftsbericht die Ereignisse der letzten 12 Monate vor. Er verwies auf so besondere Einsätze wie den Dachstuhlbrand dreier Häuser in der Freisinger Innenstadt, wo die Freisinger Wehr massiv durch Feuerwehren aus dem Umland unterstützt wurde. Zur Illustrierung des Ausmaßes erwähnte er, dass hier insgesamt 400 Atemschutzflaschen verbraucht wurden.
Auch Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit wie die Einsatzvorführung bei einem Fest am REWE-Markt, wo die Jugendfeuerwehr einen Löschangriff zeigte und die Bevölkerung Gelegenheit hatte, das HLF zu begutachten, gehörten zum Tätigkeitsumfang.
Im Herbst wurde die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" von 10 Kameraden nach vielen Übungen abgelegt, 2 davon erreichten die höchste Stufe der Auszeichnung.
Bei der Großübung zur Feuerwehraktionswoche im Kraftwerk musste die Feuerwehr Zolling in Zusammenarbeit mit den Kameraden aus Haag, Anglberg, Palzing und dem Einsatzleitwagen aus Moosburg unter anderem eine Person unter einer Förderschnecke retten.
Insgesamt wurden bei 26 Einsätzen über 500 Stunden erbracht. Erfreulich war, dass diese Zahl wegen der fehlenden Hochwassereinsätze um fast 1000 Stunden niedriger war als im Vorjahr.
Sehr erfreulich sei, dass der Feuerwehr die Mittel für 4 LKW-Führerscheine genehmigt wurden, wofür die Ausbildung auch schon begonnen habe. Vor allem zu Arbeitszeiten sei es immer schwieriger, dass auch Kameraden verfügbar sind, die die Einsatzfahrzeuge bewegen dürfen. Daher seien solche Maßnahmen sehr zu begrüßen.
Alles in allem wurden über 2000 Stunden für Einsätze, Übungen, Schulungen und Materialpflege geleistet, wobei die zahlreichen Stunden, die die Zollinger Gerätewarte beim Waschen der Schläuche der Gemeindefeuerwehren verbrachten, nicht mitgerechnet sind.
Die Feuerwehr Zolling hat momentan 56 Aktive, 2014 kamen 3 neue Kameraden hinzu, einer verließ die Mannschaft.
Jugendwart Wolfgang Westermeier berichtete, dass 2014 eine neue Jugendgruppe gestartet wurde, nachdem die Mitglieder der alten Gruppe in die reguläre Mannschaft übernommen wurden.
Auf einen Aufruf der Gemeinde meldeten sich 13 Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren, welche nun 2 mal im Monat samstags bei guter Beteiligung üben.
Im Rahmen des Ferienprogramms bot die Jugendfeuerwehr ein Zeltlager mit Aktivitäten rund um die Feuerwehr an, welches gut angenommen wurde.
Auch nächstes Jahr wird man die Gemeinde wieder bitten, einen Aufruf an alle Jugendlichen zu starten.
KBI Helmut Bauer würdigte in seiner kurzen Ansprache den Zusammenhalt der Gemeindefeuerwehren. Dieser zeige sich durch gemeinsame Übungen, Erfahrungsaustausch und auch durch die gegenseitige Teilnahme der Kommandanten an den Hauptversammlungen.
Ebenso lobte er die Jugendarbeit und bat um Unterstützung der Jugend durch Mannschaft, Kommando und Gemeinde.
In Bezug auf den Großeinsatz in Freising hob er hervor, dass es sich zeige, dass nicht nur die "große" Feuerwehr Freising die "Landwehren" unterstützen könne sondern dies auch umgekehrt funktioniere. Er unterstrich dabei den wachsenden Wert von speziellen Ausbildungen wie der der Atemschutzgeräteträger und der Manpower, die oft eine einzelne Feuerwehr nicht mehr stellen könne.
Er bedankte sich bei den Zollinger Kameraden für die Unterstützung der Führung, die sich auch in der hervorragenden Beteiligung an der Jahreshauptversammlung zeigte.
Bürgermeister Max Riegler bedankte sich ebenfalls für die geleisteten Dienste und hob auch hervor, dass die Feuerwehr auch rege am gemeindlichen Leben teilnimmt und so unter anderem durch die Mithilfe beim Bürgerfest und beim Adventsmarkt auch für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde unverzichtbar sei.
Er bemerkte, dass viele Vereine über fehlende Jugend klagen. Die Feuerwehr Zolling gehe hier mit gutem Beispiel voran und bemüht sich aktiv um Jugendliche. Diese würden dann auch nicht als Anhängsel betrachtet, sondern an den Feuerwehrdienst herangeführt.
Er kündigte außerdem an, dass die von der Gemeinde beschaffte neue Hochwasserpumpe in Kürze geliefert werden solle.
Abschließend bedankte er sich bei Führung, Mannschaft und Gönnern für den Einsatz im vergangenen Jahr.
Zum Ende wies Kommandant Martin Ester noch darauf hin, dass er sich bei den Leistungsprüfungen auch eine noch höhere Beteiligung vorstellen könnte.
Auch er bedankte sich für die Unterstützung seiner Arbeit beim 2. Kommandanten, den Gruppenführern, Geräte-, Jugend- und Atemschutzwarten, der Fahnenabordnung sowie natürlich der ganzen Mannschaft.

Atemschutzausbildung im Brandcontainer

Am Landkreisbauhof in Zolling war am langen Wochenende wieder der Brandcontainer zur Atemschutzausbildung zu Gast.
Vier Kameraden der Feuerwehr Zolling hatten hier die Gelegenheit, einen "heißen" Innenangriff zu üben.
Nach dem Öffnen der "Zimmertür" auf dem Dach des Containers mussten die Atemschutzträger eine Treppe im Vollbrand löschen, um in das "Wohnzimmer" vorzudringen. Hier waren einige Brände zu löschen.
Im nächsten Raum, der "Küche", kam es zu simulierten Durchzündungen, die durch Kühlen der Decke unter Kontrolle gebracht werden müssen.
Außerdem sollte ein brennender Topf mit Fett auf dem Herd durch ersticken mit dem Deckel gelöscht werden.
Nach der Übung gab es noch eine Manöverkritik durch die Ausbilder.

Ferienprogramm und Zeltlager der Jugendfeuerwehr

Auch dieses Jahr hatte die Feuerwehr Zolling wieder die Ferienkinder der Gemeinde Zolling zu einem Aktionswochenende eingeladen.
Los ging es am Freitag mit Führungen durch das Feuerwehrhaus sowie Vorführungen der Fahrzeuge.
Weiter wurde ein Innenangriff im "brennenden" Schlauchturm mit Anfahrt, Aufbau und Atemschutz gezeigt.
Ungeplant wurde auch das Ausrücken zu einem "echten" Einsatz gezeigt, allerdings waren die Kameraden nach 30 Minuten bereits wieder im Feuerwehrhaus.
Mit Lagerfeuer, Fackelwanderung und Grillen klang der Tag langsam aus und es wurde auf dem Gelände des Feuerwehrhauses gezeltelt.
Nach einem großen Frühstück durften die Ferienkinder dann die Funktion von Feuerlöschern ausprobieren.
Die Jugendfeuerwehr legte allerdings noch eine zweite Schicht ein und hielt am Samstag einen Übungstag ab.
Der Lohn war der gleiche wie für die Ferienkinder - grillen und zelteln am Feuerwehrhaus - dieses mal ohne Einsatz.





Ehrung der Fluthelfer

Nach dem großen Hochwasser im Juni 2013 wurden jetzt 35 Kameraden der Feuerwehr Zolling für ihren Einsatz geehrt.
Bürgermeister Max Riegler überreicht im Namen der Staatsregierung und des bayrischen Landtags Anstecknadeln "Fluthelfer 2013", die an der Uniform getragen werden dürfen.
Er bedankte sich noch einmal im Namen der Gemeinde. Auch Kommandant Martin Ester bedankte sich bei seiner Mannschaft.
Im Anschluss an die Ehrung gab es noch ein Essen für die Geehrten.



Neues Personal für die Jugendfeuerwehr

Am 03. Mai war das erste Treffen der neuen Jugendfeuerwehrgruppe.
10 Jugendliche wurden von unserem 2. Kommandanten durch das Feuerwehrhaus geführt und bekamen die Feuerwehrfahrzeuge und die Beladung erklärt.
Nach dem Verteilen des Dienstplans wurde der Abend mit einer großen Portion Pommes beendet.
Jugendwart Wolfgang Westermeier freute sich, dass sich wieder Interessenten gefunden haben, nachdem die letzten Mitglieder der bisherigen Jugendgruppe Ende letzten Jahres in den regulären Einsatzdienst übernommen wurden.
Falls jemand kurzfristig noch einsteigen möchte, gibt es alle Infos beim Jugendwart Wolfgang Westermeier.
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7. Klassen zu Besuch bei der Feuerwehr

Am 11. April kamen die 7. Klassen der Mittelschule Zolling zu Gast zur Feuerwehr Zolling.
Die ca. 70 Schüler bekamen in 3 Gruppen einen kurzen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. An einer Station wurde das HLF 20/16 mit der darauf verlasteten Ausrüstung gezeigt.
Eine andere Gruppe wurde währenddessen durch das Feuerwehrhaus geführt und bekam unter anderem die Schlauchpflege und die Einsatzzentrale gezeigt.
Die dritte Station war ein Wasseraufbau auf dem Hof. Mit der Vorbaupumpe des LF 8 wurde Wasser aus dem Hydranten entnommen und über zwei C-Rohre wieder abgegeben.
Beim Eimerumspritzen durften sich die Schüler dann auch selbst versuchen.
Zum Abschluss wurde mittels eines B-Rohrs mit Stützkrümmer noch ein leichter Wasserwerfer gezeigt.



Jahreshauptversammlung am 29. November 2013

Bei der Hauptversammlung am 29. 11. 2013 stand wie jedes Jahr der Rechenschaftsbericht des 1. Kommandanten im Mittelpunkt.
Im Beisein von KBR Fischer, KBM Forster, 34 Aktiven der Feuerwehr, den Kommandanten der Ortsteilwehren sowie 1. und 2. Bürgermeister konnte Martin Ester auf 3381 Dienststunden und 630 Gesellschaftsstunden verweisen. Davon entfielen 1621 freiwillig geleistete Stunden auf Einsätze und 1040 Stunden auf Übungen und Einsätze. Der Rest der Dienststunden waren Öffentlichkeitsarbeit und Wartung der Einsatzmittel.
In der Summe wurden etwa 1000 Stunden mehr geleistet als im Jahr 2012, was ziemlich genau den Hochwassereinsätzen im Sommer entspricht.
Nach dem Kommandanten brachte Jugendwart Wolfgang Westermeier seinen Bericht vor. Nachdem der Großteil der Jugendfeuerwehrler im Jahr 2013 die Altersgrenze zum Einsatzdienst überschritten hat, waren die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr eng mit der Einsatztruppe verzahnt.
Daher wird ab nächstes Jahr versucht, eine neue Gruppe ab 12 Jahren aufzubauen. Die Resonanz ist bisher allerdings eher mäßig, daher sind alle Jugendlichen im Bereich der Feuerwehr Zolling aufgerufen, sich bei Interesse zur Jugendfeuerwehr zu melden.
KBR Fischer nahm die Ansprache des Jugendwarts auf und verwies auf die Wichtigkeit des frühen Ausbildungsbeginns. Die Initiative hierfür müsse aber von der Feuerwehr ausgehen. Er erwähnte auch, dass die 630 Stunden, die die Feuerwehr Zolling für gesellschaftliche Aktivitäten erbracht hat und die nicht in der offiziellen Zahl erscheinen sehr wichtig für die Gemeinschaft sind.
Außerdem dankte er der FFW Zolling, dass die Gerätschaften regelmäßig auch der Landkreisausbildungsstelle zur Verfügung gestellt werden.
Diese soll im Jahr 2014 einen neuen Container zur Atemschutzausbildung erhalten. In diesem soll wirkungsvoll Innen- und Aussenangriff geübt werden. Um die Ausbildung noch realistischer zu gestalten, wird die Möglichkeit vorgesehen, ab etwa 2016 eine Befeuerung einzubauen.
Außerdem kündigte er den Start des Digitalfunks ab Frühjahr 2014 an. Bis alle Einheiten umgerüstet sind, wird etwa ein Jahr veranschlagt.
KBM Forster lobte die Mannschaft für das hohe Pensum. Leistungsabzeichen, Hilfe bei der Abschnittsausbildung und im Speziellen das gewaltige Arbeitspensum durch das Hochwasser müssten auf freiwilliger Basis erst bewältigt werden.
Bürgermeister Max Riegler würdigte ebenfalls den fast täglichen Einsatz der Kameraden für Ausbildung, Einsatz oder Versammlungen. Die Truppe würde sich dadurch einen hohen Standard und ein großes Ansehen schaffen.
Auch er sprach Anerkennung für den Hochwassereinsatz aus, bei dem viele Einsatzstellen über die Zeit von fast 60 Stunden koordiniert wurden.
Ebenso wurde die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben der Gemeinde hervorgehoben. Im Speziellen wurde das Zeltlager im Rahmen des Ferienprogramms erwähnt, das in gewissem Sinne auch Jugendarbeit sei,
Mit der Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Feuerwehr sei er zufrieden. Die Bedürfnisse der Feuerwehren hätten einen hohen Stellenwert, so wurden zum Beispiel alle Feuerwehren im Gemeindegebiet 2013 mit dringend benötigter neuer EDV ausgerüstet.
Kommandant Ester wies im Anschluss noch darauf hin, dass der eigentlich geplante Start des Feuerwehrführerscheins bis 7,5 Tonnen auf Grund des sehr ereignisreichen Jahrs leider nicht gehalten werden konnte. Allerdings soll es jetzt so schnell wie möglich losgehen.

Festzug 150 Jahre Feuerwehr Freising

Beim historischen Festzug der Freiwilligen Feuerwehr Freising im Rahmen des Freisinger Volksfestes nahm die Zollinger Feuerwehr mit ihrer historischen Robel-Pumpe teil.
Die Mannen waren stilecht in Uniformen der Feuerschutzpolizei des dritten Reichs gekleidet, aus welcher Zeit auch die Pumpe stammt. Deshalb ist diese auch grün und nicht rot.
Die Pumpe wurde im Keller des alten Feuerwehrhauses aufbewahrt und nach dem Bau des neuen Hauses von einigen Kameraden liebevoll restauriert. Außerdem wurde der alte Spritzenhänger der Gemeinde Zolling mitgezogen. Die Standarte ist die erste Fahne der Zollinger Kameraden.

Ferienprogramm 2013

Im September waren im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Zolling einige Kinder bei der Feuerwehr Zolling zu Besuch.
Auf Anregung des Jugendwarts Wolfgang Westermeier wurde der übliche halbtägliche Besuch ausgeweitet. Den Kindern wurde die Möglichkeit gegeben, auf dem Gelände des Zollinger Feuerwehrhauses zu übernachten. An den beiden Tagen war ein reichhaltiges Programm mit Vorführungen, Spielen, Erklärungen und natürlich einem Lagerfeuer geboten.



Bürgerfest 2013

Auch beim Bürgerfest Zolling am 14.07. waren die Mannen der Feuerwehr eingebunden. Wie jedes Jahr waren sie für Gickerl und Rollbraten vom Grill verantwortlich.
Nachdem 2012 das Essen bereits um halb zwei ausverkauft war, wurde die Menge 2013 erhöht. Ebenso wurde, um den Andrang in der Mittagszeit besser zu bewältigen, zusätzlich zum neuen Grill der Zollinger Vereine, der aus dem Erlös der Bürgerfeste angeschafft worden war, ein zweiter Gasgrill ausgeliehen.
Bei strahlendem Wetter war der Besuch hervorragend und bis auf ein kleines Fetzerl Rollbraten am Nachmittag um zwei bei der Feuerwehr alles ausverkauft.
Für alle, die dann noch Hunger hatten, boten die Schützen Siechendorf noch ausreichend Schaschlik und Steckerlfisch.
Kommandant Martin Ester bedient

Feuerwehrfest 2013

Am 15. Juni fand am Feuerwehrhaus bei gutem Wetter das traditionelle Feuerwehrfest statt.
Viele Gäste genossen eine frische Mass Bier und die von der Feuerwehr zahlreich angebotenen Speisen vom Grill.
Auch die Bar wurde wieder gut besucht.
Die Feuerwehr Zolling bedankt sich für den Besuch und freut sich auf ein Wiedersehen beim Bürgerfest am Sportplatz am 14. Juli.


Leistungsabzeichen THL

Am 23. Mai legten 2 Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Zolling die Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung" ab. Unter den Augen der Schiedsrichter Sebastian Keller und Florian Ferdinand, Kreisbrandrat Heinz Fischer, Kreisbrandmeister Jakob Forster und Bürgermeister Max Riegler mussten die 18 aktiven beweisen, dass sie in 3 Wochen unter Aufsicht der Ausbilder Martin Ester und Konrad Würfl sauber geübt hatten.
Bei der Prüfung müssen truppweise die bei der Hilfeleistung verwendeten Geräte erklärt und vorgeführt werden.
Danach muss die Gruppe auf Zeit für einen angenommenen Verkehrsunfall den hydraulischen Rettungssatz mit Zubehör aufbauen, den Verletzten im "Unfallfahrzeug" betreuen und Verkehrsabsicherung sowie Brandschutz sicherstellen.
Diese Aufgaben wurden von beiden Gruppen bis auf Kleinigkeiten fehlerfrei gemeistert.
Bei der Verleihung der Abzeichen dankte KBR Fischer der Feuerwehr und stellte heraus, dass die gelernten Inhalte eben erst beim Unfall des Wolfersdorfer Unimogs hervorragend angewendet wurden.
Gold-Rot und damit die höchste und letzte Stufe des Leistungsabzeichens erreichten Christian Sellmaier, Martin Lachner, Thomas Schuhbauer und Michael Toth.
Gruppenbild


Feuerwehrausflug zum Flughafen

Am 02. März machten 24 Zollinger Feuerwehrler einen Ausflug zur Flughafenfeuerwehr München.
Nach dem einchecken zum Sicherheitsbereich wurde den Zollingern von Christian Riedl von der Flughafenfeuerwehr zuerst einmal der Aufbau der Wehr und der Dienstplan erklärt. Danach wurde die Wache Süd besichtigt, die eine Zug Gebäudebrandschutz und einen Zug Flugzeugbrandschutz beherbergt.
Dabei durften die Zollinger Kameraden auch einen Blick in die Einsatzleitstelle des Flughafens werfen und bekamen den Ablauf des Brandschutzes und des Rettungsdienstes am Flughafen erklärt.
Anschließend ging es an den wahrscheinlich interessantesten Teil: Das Begutachten der Fahrzeuge.
Nachdem sich einige schon von der für den Airbus A380 geeigneten Rettungstreppe beeindruckt zeigten, bekamen dann auch die restlichen Zollinger leuchtende Augen, als man vor den 4 großen Flughafenlöschfahrzeugen der Südwache stand. Nach kurzer Erklärung der Angriffstaktik und der technischen Daten durften die Gäste dann die Fahrzeuge aus allen Richtungen begutachten und sogar im Führerhaus Platz nehmen.
Zum Abschluss wurde dann noch das modernste (einsatzfähige) der Fahrzeuge, ein Ziegler Z8 mit Snozzle-Arm und Löschdorn vorgeführt.
Einsatzanfahrt, Dachwerfer, Frontwerfer, Selbstschutzdüsen und natürlich der Löscharm beeindruckten die Zollinger dann vollends und es wurde leider festgestellt, dass das Fahrzeug im Zollinger Haus gar nicht Platz hat.
Nach einem Gruppenfoto und Übergabe eines kleinen Geschenks an Christian Riedl wurde der Tag noch gemütlich beim Weißbräu Huber in Freising ausklingen lassen, da die geplante Führung im Hofbräuhaus leider kurzfristig abgesagt wurde.



Jahreshauptversammlung

Am 30. November 2012 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zolling  statt. Neben fast 40 Kameraden der freiwilligen Zollinger Wehr nahmen auch KBR Fischer, KBI Baur und KBM Forster sowie Bürgermeister Max Riegler, zweite Bürgermeisterin Elfriede Frühbeis und die zweiten Kommandanten der restlichen Gemeindefeuerwehren Palzing, Anglberg und Appersdorf teil.
In seinem Rechenschaftsbericht lies Kommandant Martin Ester das vergangene Jahr Revue passieren. Sämtliche Aktivitäten der Feuerwehr summierten sich auf 3030 Stunden, davon 371 Stunden für Einsätze und 831 Stunden für Übungen und Schulungen. Erfreulich war auch, dass knapp 200 Stunden von der Jugendfeuerwehr geleistet wurden. Der Kommandant kündigte an, dass Anfang 2013 mit der Ausbildung zum Feuerwehrführerschein begonnen werden soll, der es Feuerwehrmännern mit Führerscheinklasse B ermöglicht, das 7,5 Tonnen schwere LF8 im Einsatz und zu Übungszwecken zu fahren. Als neue Mitglieder bei der Feuerwehr konnten Andreas Drittenpreis, Philipp Glatt und Michael Zeilhofer begrüßt werden.
Damit bleibt die Feuerwehr Zolling bei über 50 aktiven Feuerwehrmännern.
Damit dass auch so bleibt, bat Jugendwart Wolfgang Westermeier die Anwesenden, Werbung für die Jugendfeuerwehr zu machen. Auf Grund von Wegzügen war seine Truppe im letzten Jahr auf 6 Jugendfeuerwehrler geschrumpft. Diese allerdings waren sehr aktiv, unter anderem machten zwei Mitglieder der Jugend beim Leistungsabzeichen der "Großen" mit. Konzept von Jugendwart Westermeier ist es, vor den regulären Feuerwehrübungen mit der Jugendfeuerwehr die Grundlagen der Übung durchzugehen und danach an der eigentlichen Übung teilzunehmen, was bei seiner Mannschaft gut ankommt.
KBR Heinz Fischer bedankte sich in seiner kurzen Ansprache bei den Zollingern und besonders bei der Führung. Er hob besonders die für die Ausbildung geleisteten Stunden hervor und wies darauf hin, dass der Ausbildungsstand der Zollinger Feuerwehr sehr gut sei. Allerdings dürfe man hier nicht nachlassen und solle die Angebote der Landkreisausbildungsstelle und der Feuerwehrschulen kräftig nutzen.
Bürgermeister Max Riegler betonte, dass die etwas gesunkenen Stundenzahl nicht bedeute, dass die Feuerwehr an Bedeutung verliert. Er wies darauf hin, dass die Bereitschaft zu helfen immer noch sehr wichtig ist und sicherte weiterhin die volle Unterstützung der Gemeinde zu.
Kommandant Martin Ester bedankte sich bei Riegler für die gute Zusammenarbeit. Zum Abschluss wies er noch auf die Christbaumversteigerung am 26. 12. im Gasthaus Hörhammer hin, zu der die gesamte Bevölkerung eingeladen ist.

Großübung im Rahmen der Feuerwehraktionswoche

Am Mittwoch, den 21. November fand etwas verspätet auch in Zolling die Übung zur Feuerwehraktionswoche statt.
Am Bauhof war die Aufgabe für die Feuerwehren aus Zolling, Anglberg und Palzing der Brand einer Fahrzeughalle mit 2 vermissten Personen und einigem Gefahrgut im Brandbereich.
Die Feuerwehr Zolling ging gleich nach dem Anrücken mit 2 Atemschutzträgern in die Halle vor. Dieser Trupp konnte eine Person aus der Schmiergrube, eine aus dem Baggerlader sowie einige Gefahrgutkanister und eine Propangasflasche bergen und an die draussen bereitstehenden unterstützenden Kräfte übergeben. Der zweite PA-Trupp räumte das restliche Gefahrgut aus der Halle, schuf eine Öffnung für die Entrauchung mittels Drucklüfter und "löschte den Brand". Die restlichen Kräfte der Feuerwehr Zolling kümmerte sich um die Unterstützung und zusammen mit den Feuerwehren aus Anglberg und Palzing um die Wasserversorgung und den Aussenangriff. In der anschließenden Einsatzbesprechung fanden die Kommandanten, KBM Forster und Bürgermeister Riegler lobende Worte für die Einsatzkräfte. Allerdings bemerkten sie auch, dass die Verständigung an der Einsatzstelle mit Einführung des neuen Digitalfunks extrem verbessert werden könnte.


Probealarm am Mittwoch wieder eingeführt

Ab sofort findet wieder ein Funkweckerprobealarm durch die Leitstelle Erding statt.
Jeden zweiten Mittwoch werden unter anderem auch die beiden Schleifen der Feuerwehr Zolling alarmiert.
Der Probealarm soll kurz nach 19.00 Uhr erfolgen.
Die ersten voraussichtlichen Termine sind der 14.11., 28.11. und 12.12.

Leistungsabzeichen "Die Gruppe im Löscheinsatz"

Am 18. Oktober absolvierten zwei Gruppen der Feuerwehr Zolling die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz".
Nachdem im Vorfeld mehrere Wochen unter der Leitung von Kommandant Martin Ester, Gerätewart Konrad Würfl und Atemschutzwart Thomas Schuhbauer dafür geübt wurde, legten 16 Aktive die Prüfung unter den Augen der Schiedsrichter Sebastian Keller, Florian Bock und Christian Fuß ab.
Nach den vorbereitenden Aufgaben, die das Knüpfen von Knoten und das Beantworten von Fragen umfassen,
besteht diese im Wesentlichen aus der simulierten Bekämpfung eines Zimmerbrandes mit Innenangriff. Hierzu müssen die Einsatzkräfte eine Verkehrsabsicherung errichten, die Wasserversorgung vom Oberflurhydranten zum Löschfahrzeug herstellen und dann letztendlich unter Atemschutz einen "Löschangriff" starten.
Zusätzlich muss noch eine funktionsfähige Saugleitung zur Wasserentnahme aus einem Gewässer gekuppelt werden.
Mit der Ausführung der Aufgaben zeigten sich sowohl die Schiedsrichter als auch der anwesende KBM Jakob Forster sehr zufrieden und bestätigten Mannschaft und Ausbildern gute Arbeit.
Christian Sellmaier und Roland Maier legten die Leistungsprüfung in der höchsten Stufe 6 (Gold-Rot) ab.
Erfreulich war auch, dass zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Stufe 1 (Bronze) abgelegt haben.
Gruppenbild

Feuerwehrgrillfest am 16. Juni am Feuerwehrhaus

Bei traumhaftem Sommerwetter veranstaltete die Feuerwehr Zolling am 16. Juni ihr traditionelles Grillfest.
So kamen auch viele Zollinger Bürger, um die leckeren Schmankerl vom Grill und aus der Pfanne sowie eine frische Maß Bier zu genießen.
Ebenfalls gut angenommen wurde die Bar, die erstmals seit dem Umzug ins neue Feuerwehrhaus wieder angeboten wurde.
Beim diesjährigen Feuerwehrgrillfest wurde auch der neue Gasgrill der Zollinger Vereine eingeweiht.
Die Feuerwehr bedankt sich bei allen Besuchern und freut sich auf ein Wiedersehen am 08. Juli am Sportgelände!

Heißausbildung und Fahrertraining

Im Kaufpreis für das neue HLF der Feuerwehr Zolling waren auch Schulungen enthalten.
Nachdem bereits letzten Herbst zwei Kameraden beim Fahrertraining mit dem neuen Fahrzeug waren, fand jetzt der zweite Teil statt.
Hierzu fuhren 4 Feuerwehrmänner zur Heißausbildung im feststoffbefeuerten Brandcontainer in Neuburg an der Donau.
Durch Ausbilder der Iveco Fire Fighter Academy wurde zuerst der richtige Umgang eines Trupps mit dem Strahlrohr im Innenangriff geübt.
Besonders wichtig sind hierbei die richtige Haltung, das Prüfen der Temperatur im Brandraum, das Kühlen der Rauchgase und im Ernstfall die richtige Reaktion bei einer Durchzündung, einem so genannten Roll Over oder Backdraft.
Danach wurde die durchnässte Schutzkleidung gegen trockene getauscht und das Atemschutzgerät angelegt.
Nach einer kurzen Einsatzvorbesprechung ging es nach der richtigen Türbehandlung in den Brandraum. Dieser besteht aus 3 Containern, die mit Türen getrennt, holzbefeuert und vollkommen dunkel sind.
Im ersten Container befindet sich eine anspruchsvolle Hindernisstrecke. Bei etwa 80°C, die bei 100% Luftfeuchte allerdings wesentlich wärmer wirken, wird dort die Wärmegewöhnung durchgeführt. Auch Kommunikation im Trupp wird geübt.
Im zweiten Container muss in einem vollständig eingerichteten Raum eine vermisste Person gesucht werden. Außerdem wird durch ein überraschendes Rückzugskommando das richtige Zurückgehen des Trupps geübt.
Im dritten Container befindet sich dann der eigentliche Brandherd. Hier herrschen Temperaturen in Kopfhöhe von bis zu 600°C. Der Ausbilder, der in der kompletten Strecke beim Trupp bleibt, zeigt hier durch Anheben der Hände der Feuerwehrmänner, wie wichtig es ist, am Boden zu bleiben, da dort die Hitze nicht so stark ist. Außerdem wird durch Löschen des Feuers mit dem Vollstrahl demonstriert, dass Löschwassersparen nicht nur wegen dem entstehenden Wasserschaden, sondern auch wegen der durch den Wasserdampf entstehenden Temperaturerhöhung sehr wichtig ist.
Nach diesem ersten Durchgang übten die Kameraden noch das richtige Ablegen der kontaminierten Einsatzkleidung.
Hier ist es vor allem wichtig, nach Möglichkeit die Atemschutzmaske erst abzunehmen, wenn die Kleidung abgelegt und eingepackt ist, da der anhaftende Ruß und Staub gesundheitsgefährdend ist.
Nach einer kurzen Pause mussten die Trupps den Innenangriff üben.
Nach dem Überprüfen der Tür auf Temperatur betritt der Strahlrohrführer den Raum, um die Lage zu prüfen und gibt dabei drei Wasserstöße zum Kühlen der Decke ab.
Danach verlässt er den Raum wieder. Dann betritt der Trupp den Raum und versucht, die im Strahlrohrtraining gelernte Technik anzuwenden und beim Rückzugsbefehl den Container schnell, aber sicher und geordnet zu verlassen.


Neuer Blaulichtbalken für das MZF

Das Mehrzweckfahrzeug der Zollinger Feuerwehr wurde am 03. April mit einem neuen Blaulichtbalken ausgerüstet.
Nachdem auf mehreren Einsatzfahrten aufgefallen war, dass andere Verkehrsteilnehmer das alte Blaulicht und Martinshorn nicht wahrgenommen haben, wurde jetzt ein gebrauchter Blaulichtbalken auf das Fahrzeug montiert. Dieser ist ausgerüstet mit einem lauteren Martinshorn und Stroboskopblitzern.
Da das MZF mittlerweile bei Einsätzen zur Lebensrettung - beispielsweise mit dem Defibrillator - teilweise als Vorausfahrzeug eingesetzt wird, ist die Neuanschaffung ein großer Gewinn für die Sicherheit der Zollinger Feuerwehrler.
Neues Blaulicht

Feuerwehrgrillfest am 16. Juni

Zum traditionellen Feuerwehrgrillfest ist die gesamte Bevölkerung wie jedes Jahr herzlich eingeladen.
Am 16. Juni serviert die Feuerwehr am Gerätehaus wieder Schmankerl für groß und klein.
Dazu gibt es natürlich auch eine frische Maß Bier.
Die Feuerwehr Zolling freut sich auf ihr Kommen!

Feuerwehrball Zolling im Bürgerhaus

Am 4. Februar fand im Bürgerhaus in Zolling nach der turnusgemäßen Pause wieder der Feuerwehrball statt.
Die Gäste durften sich auf ein volles Programm freuen:
Die Narrhalla Zolling mit Ihren Hoheiten Marion I. und Georg III. zeigte ihr vollständiges Programm inklusive Showteil und Mitternachtsshow, die aufgrund einer Verspätung laut Hofmarschall Alexander Lachner zur "Guten-Morgen-Show" wurde.
Außerdem trat die Kinder- und Jugendgarde aus Langenbach samt Prinzenpaar auf und präsentierte diverse Tänze aus bekannten Musicals.
Für gute Stimmung auf der Tanzfläche sorgte die Band HighFly.
Im Jahr 2013 findet auf Grund der Pause der Narrhalla auch kein Feuerwehrball statt, so dass die nächste Auflage 2014 steigt.

Jahreshauptversammlung 2011

Am 25. 11 fand die jährliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Zolling im Gasthaus Hörhammer statt. Kommandant Martin Ester begrüßte hierzu neben 36 anwesenden Feuerwehrkameraden auch die Kommandanten der Gemeindefeuerwehren Palzing und Anglberg sowie den stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Appersdorf, Bürgermeister Max Riegler und zweite Bürgermeisterin Elfriede Frühbeis sowie KBI Erwin Holzmann. Nach dem Totengedenken verlas Ester den Arbeitsbericht der Feuerwehr. Im Berichtsjahr wurden von den Aktiven insgesamt 3801 Stunden Dienst geleistet. Das sind 200 Stunden mehr als noch 2010. Besonders erfreulich war, dass die Stunden für Ausbildung um 80 auf 668 anstiegen. Für Übungen wurden 953, für Wartungsarbeiten 685, für Versammlungen 160 und für Öffentlichkeitsarbeit 71 Stunden investiert. Auf 35 Einsätze entfielen 588 Stunden. Ester wies auch darauf hin, dass in dieser Aufstellung keine Zeiten für Feiern enthalten seien. Die Feuerwehr Zolling besteht zur Zeit aus 54 Aktiven, dazu kommen noch 12 Jugendfeuerwehrler. Neben 3 Abgängen war Joseph Huber als Neuzugang aus der Jugendfeuerwehr zu vermelden. Zum Abschluss seines Berichts wies Ester darauf hin, dass für Wespenentsorgung ab sofort die Feuerwehr nur noch in Notfällen zuständig ist. Im Normalfall sollen Wespennester von einer Fachfirma, die von der unteren Naturschutzbehörde beauftragt wird, entfernt werden.
Im Anschluss stellte Jugendwart Wolfgang Westermeier das erste Jahr der neu gegründeten Jugendfeuerwehr vor. Im Januar 2011 startete die Gruppe mit 12 Mitgliedern, was auch der aktuellen Bestand ist. 2011 wurde in 320 Stunden hauptsächlich der Löscheinsatz geübt, 2012 soll die THL-Ausbildung im Vordergrund stehen, wozu auch jederzeit neue Mitglieder willkommen sind.
KBI Holzmann brachte seine Freude zum Ausdruck, dass jetzt auch bei der Stützpunktfeuerwehr Zolling eine Jugendgruppe ins Leben gerufen wurde. Er lobte auch die viele Zeit, die die Zollinger Kameraden in Ihre Ausbildung investieren und wies darauf hin, dass nur so herausragende Leistungen der Feuerwehr wie bei der Großübung in Haag möglich seien. Bei seinem letzten offiziellen Auftritt verabschiedete sich Holzmann, der zum 31.12. aus Altersgründen als KBI zurücktritt von den Zollinger Kameraden. Die Nachfolge ist bislang ungeklärt.
Bürgermeister Max Riegler dankte Holzmann für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Im Anschluss wies er die Zollinger Kameraden darauf hin, dass aus seiner Sicht der Unterhalt der Feuerwehr die Aufgabe der Gemeinde, für den Erhalt der Fähigkeit, mit der gestellten Ausrüstung zu arbeiten aber die Feuerwehr verantwortlich sei, da die Einsätze immer komplexer werden. Er lobte die Feuerwehr für das hier stattfindende gute Miteinander.
Auch Kommandant Martin Ester bedankte sich bei Riegler für die gute Zusammenarbeit. Danach wurde Renate Rauscher als Reinigungskraft des Feuerwehrhauses verabschiedet. Sie war über 15 Jahre für die Sauberkeit bei der Feuerwehr verantwortlich und bot auch weiterhin bei größeren Veranstaltungen der Feuerwehr ihre Hilfe an. Zweiter Kommandant Bernhard Hies überreichte ihr einen Blumenstrauß.
Zum Abschluss der Veranstaltung wies Martin Ester noch darauf hin, dass bei 2012 nach der endgültigen Freigabe durch die Regierung die Ausbildung zum Feuerwehrführerschein, der zum Führen von LKW bis 7,5 to im Feuerwehrbetrieb berechtigt und damit das Zollinger LF betrifft, angefangen wird.
Auf Anfrage eines Feuerwehrmannes, der auf einen aktuellen Fall aus Bad Tölz hinwies, erklärte Bürgermeister Riegler noch, dass in Zolling jeder Feuerwehrmann im Dienst bestmöglich versichert ist.
Danach endete die Versammlung mit dem Hinweis auf den Feuerwehrball am 4. Februar.

Großübung in Flitzing

Am 26. Oktober veranstaltete die Feuerwehr Anglberg im Rahmen der Brandschutzwoche eine Großübung in einem Abbruchhaus in der Schloßstraße in Flitzing.
Die angenommene Einsatzsituation war ein Brand mit vermisster Person. Zusätzlich war eine weitere Person unter einem Bulldog eingeklemmt.
Die Besatzung des HLF der Feuerwehr Zolling begann mit der Personensuche und der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz.
Die Wasserversorgung wurde aus einem Hydranten von der FFW Anglberg sowie aus einem Löschweiher von der FFW Palzing hergestellt.
Mit dem Lichtmast des HLF wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.
Die Besatzung des LF war für die Technische Hilfeleistung verantwortlich. Nach dem Aufbau einer Beleuchtung wurde der Bulldog gegen wegrollen gesichert und dann die Vorderachse mit einer hydraulischen Winde angehoben.
Die beiden "Verletzten" wurden von den Feuerwehrsanitätern der Feuerwehr Zolling bis zum "Eintreffen des Hubschraubers" betreut.
Der Landeplatz wurde von der THL-Gruppe und der Feuerwehr Anglberg ausgeleuchtet.
Das Zollinger TLF stand während des Einsatzes, der mit Unterstützung durch den Einsatzleitwagen Florian Freising Land 12 stattfand, in Bereitschaft.
Nach einer knappen Stunde wurde die Übung durch die Meldung "Feuer Aus" beendet.

 

Großübung in Haag

Am 01. 10. 2011 wurde in Haag am Bahnübergang Hagenaustraße groß angelegt der Ernstfall geprobt. Auf Anfrage der Deutschen Bahn wurde eine Übung in Zusammenhang mit der Bahnstrecke veranstaltet. Das angenommene Ereignis:
Auto stößt mit Güterzug zusammen, wodurch ein unter Druck stehender Tankwagen undicht wird und Ammoniak austritt. Im Auto befinden sich 3 eingeklemmte Personen.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Haag, Zolling, Moosburg und Langenbach, unterstützt vom Erkundungsfahrzeug ABC des Landkreises Freising.
Zusätzlich vor Ort waren das Rote Kreuz, der Katastrophenschutz Landkreis Freising, der Fachberater Gefahrgut, der Notfallmanager der Deutschen Bahn, das THW Freising sowie etliche Führungskräfte der beteiligten Organisationen.
Die Aufgaben für die Zollinger waren vielfältig: Retten der 3 eingeklemmten Personen aus dem Fahrzeug mit Schere, Spreizer und Rettungszylindern, Bergen der Ladungsunterlagen des Zuges aus der Lok unter schwerem Atemschutz, Niederschlagen der Ammoniakdämpfe zum Schutz der Einsatzkräfte und Herstellen einer Wasserversorgung sowohl für das Zollinger HLF als auch für die Feuerwehr Moosburg. Diese Aufgabe erledigte das Zollinger LF. Außerdem war Kommandant Martin Ester als Abschnittsleiter THL im Einsatz.
Nach knapp 3 Stunden konnte ein Trupp der FFW Moosburg das "Leck" am Güterwagen abdichten und die Übung war beendet.
Lob erhielt die Zollinger Wehr besonders für ihr umsichtiges, überlegtes Vorgehen beim Aufbau der Einsatzstelle sowie die gute Zusammenarbeit mit Langenbach.


Vom Keller bis zum Dach - Großputz im Feuerwehrhaus

Nachdem das neue Zollinger Feuerwehrhaus mittlerweile 4 Jahre in Betrieb ist, wurde von der Feuerwehr Zolling eine Putzaktion gestartet.
Am 24. September trafen sich über 15 Aktive, um ihre Heimat wieder zum Blitzen zu bringen.
Es wurde nicht nur die Fahrzeughalle geputzt, sondern auch alle Fensterrahmen, Türen sowie die vielen vorhandenen Glasflächen gereinigt.
Im Stüberl wurde das Parkett gereinigt und neu eingelassen.
Außerdem wurden die Außenanlagen von Laub und Unkraut befreit.



Ferienprogramm bei der FFW Zolling

Auch dieses Jahr besuchten wieder Kinder im Rahmen des Ferienprogramms die Feuerwehr Zolling.
Neben dem Zollinger Haus und den Geräten konnten die 27 auch die Landkreisausbildungsstelle in Zolling besichtigen und durch den Atemschutzübungskäfig kriechen. Danach durften sie sich an kleinen Übungen und Spielen, die Wolfgang Westermeier mit der Jugendfeuerwehr organisiert hatte, versuchen. Zur Abkühlung wurde eine Wasserwand aufgebaut. Zum Abschluss zeigten die Aktiven der Feuerwehr noch einen Löschangriff. Danach gab es für alle Würstl und Getränke.
Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011 Ferienprogramm 2011

Feuerwehrfest

Das Zollinger Feuerwehrfest fand am 18. Juni im Feuerwehrhaus statt.
Leider spielte dieses Jahr das Wetter nicht mit und es regnete in Strömen.
Wohl deshalb fanden weniger Zollinger als sonst den Weg in die Fahrzeughalle, um gemütlich bei Gickerl, Steckerlfisch, Rollbraten oder Currywurst zusammenzusitzen und eine gemütliche Mass Bier zu trinken.
Trotzdem wurde es ein gemütliches Fest.
Die Feuerwehr bedankt sich bei allen, die da waren, für ihren Besuch.

Zollinger absolvieren Leistungsabzeichen Hilfeleistung

Am 24. Mai absolvierten 16 Feuerwehrler der Feuerwehr Zolling die Prüfung zum Leitungabzeichen Hilfeleistung.
Nach 3 Wochen angestrengten Übens unter der Leitung von Kommandant Martin Ester und Gerätewart Konrad Würfl hatte das Schiedsrichterteam Bock, Keller und Nieder beinahe nichts an der Leistung der beiden Gruppen unter den Gruppenführern Bernhard Hies und Thomas Schuhbauer zu bemängeln.
Die Leistungsprüfung Hilfeleistung wurde grundlegend verändert.
Die Teilnehmer müssen jetzt die Einsatzstelle sichern, ein Fahrzeug unterbauen, Einsatzstellenbeleuchtung aufbauen, alle benötigten Geräte zum Einsatzort bringen und eine "verletzte Person" betreuen.
Zusätzlich muss jeder Trupp eine Truppaufgabe absolvieren, bei der eins aus einem Katalog von 10 Geräten aus dem Bereich der Hilfeleistung entnommen, einsatzbereit aufgebaut und erklärt werden muss.
Unter den 16 Teilnehmern waren auch mehrere Kameraden, die die erste Stufe des Leistungsabzeichen erhalten haben.
Bild Hilfeleistung  Bild Hilfeleistung
Bild Hilfeleistung  Bild Hilfeleistung


Gemeinderat genehmigt Einsatzkleidung für Jugendfeuerwehr

In seiner Sitzung am 15. Februar genehmigte der Zollinger Gemeinderat die Anschaffung von Einsatzkleidung für die neu gegründete Jugendgruppe der FFW Zolling.
Der Wert der Anschaffung beträgt 3300 Euro.
Hierfür sollen kleine Größen des Standard-Feuerwehranzugs "Bayern 2000" beschafft werden, die auch später noch getragen werden können.
Zur Unterscheidung von "richtigen" Feuerwehrmännern werden die Helme der Jugendlichen, die noch keine Einsätze mitfahren dürfen, mit "JF" gekennzeichnet.
Wenn die neue Kleidung eingetroffen ist, können die Jugendfeuerwehrler vom bisherigen theoretischen Unterricht zu praktischen Übungen übergehen.

Interessierte Jungen und Mädchen ab 14 Jahren können jederzeit bei der Jugendfeuerwehr anfangen.
Fragen zur Jugendfeuerwehr beantwortet gerne Jugendwart Wolfgang Westermeier.


Jahreshauptversammlung

Am 26. November fand die Jahreshauptversammlung der FFW Zolling im Gasthaus Hörhammer statt.
Es waren neben dem Kreiskommando, Bürgermeister Max Riegler und den Kommandanten der restlichen Feuerwehren in der Gemeinde Zolling über 40 Kameraden anwesend.
Am Anfang verlas Kommandant Martin Ester den Jahresbericht.
Seit der letzten Hauptversammlung wurden von der Feuerwehr Zolling 3716 Einsatzstunden sowie Übungsstunden geleistet.
Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich durch das höhere Übungspensum, das damals wegen des neuen HLF nötig war.
Erfreut zeigte sich Ester über den Rückgang der Fehlalarme auf 4.
Er hob allerdings die Bedeutung der Atemschutzausbildung hervor, was er an 11 Brandeinsätzen festmachte, und appellierte an seine Feuerwehr, die Übungstermine an der Landkreisausbildungsstelle wahrzunehmen.
Kreisbrandrat Fischer zeigte sich erfreut, dass die Feuerwehr Zolling ab 2011 eine Jugendgruppe unter der Leitung von Wolfgang Westermeier gründet.
Er erklärte am Beispiel der Tierrettung eine Woche zuvor, wieso es passieren kann, das durch die Leitstelle mehr Kräfte alarmiert werden, als letztendlich benötigt werden.
Außerdem dankte er Bürgermeister Max Riegler für die hervorragende Ausstattung der Feuerwehren.
KBI Holzmann ging auch auf die Ausstattung ein und lobte das Zollinger Feuerwehrhaus als das "schönste nördlich der Amper".
Auch zweiter Kommandant Bernhard Hies, der seine Antrittsrede vom letzten Jahr nachholte, hob hervor, dass die Feuerwehr Zolling mittlerweile zu den am Besten ausgestatteten Feuerwehren im Abschnitt V gehört.
Bürgermeister Max Riegler erklärte, dass die Gemeinde nicht beabsichtige, die Ausgaben für die Feuerwehren zu senken.
Diese lagen im Jahr 2010, das ein "Normaljahr" ohne größere Investitionen war, für alle 4 Gemeindefeuerwehren bei 115000 Euro.
Er bedankte sich vor allem bei der Feuerwehr für ihren gesellschaftlichen Einsatz.
Nicht nur am Adventsmarkt oder am Bürgerfest sorgten die Kameraden für die Bewirtung, sondern auch bei zwei Veranstaltungen im Bürgerhaus, das momentan ohne Pächter ist.
Als Dank für die geleisteten Dienste spendierte die Gemeinde der Feuerwehr eine Brotzeit.


Gründung einer Jugendgruppe

Ab Januar wird es auch bei der Feuerwehr Zolling eine Jugendgruppe geben.
Unter der Leitung der Jugendwarte Wolfgang Westermeier und Josef Wöhrl sind Jugendliche ab 14 Jahren eingeladen, sich bei der Feuerwehr zu engagieren und die Grundausbildung zu absolvieren.
Die entsprechenden Kinder wurden von der Gemeinde angeschrieben.
Bei Interesse bitte die Anmeldung ausfüllen und bis
27.11.2010
an Wolfgang Westermeier schicken. Rückfragen sind jederzeit erwünscht unter
jugend@feuerwehrzolling.de


Download Anmeldung


Großübung im Kraftwerk

Am 6. Oktober fand im GDF Suez Kraftwerk Zolling eine Großübung mit über 170 Einsatzkräften statt. In Hinblick auf die große Revision 2011, bei der für mehrere Wochen auch der Amperkanal, mit dem normalerweise die Löschwasserversorgung gespeist wird, entleert wird, wurde besonderes Augenmerk auf den Aufbau einer alternativen Löschwasserversorgung gelegt.
Diese wurde mit dem Zollinger TLF und dem Attenkirchener LF aus dem Ascheabsetzbecken des Rauchgaswäschers hergestellt. Dieses Wasserreservoir wurde in einen auf 93m befindlichen Löschwasserbehälter gepumpt.
Die enthaltene Wassermenge reicht für ca. 5 Stunden Brandbekämpfung aus.
Da sich bei der Übung gezeigt hat, dass die Nachspeisung in das Becken aus dem Hydrantennetz nicht ausreicht, muss im Ernstfall eine Leitung vom Anglberger Weiher gezogen werden.
Eine weitere Wasserversorgung wurde von 4 Feuerwehren aus Weihrinnen zum Kraftwerk gelegt.
Natürlich wurden auch weitere Szenarien geübt.
Die Zollinger befreiten mit Hilfe ihrer Hebekissen eine verschüttete Person.
Außerdem löschten sie mit Unterstützung der Werkfeuerwehr einen Brand im Rauchgaswäscher.
Der Brandherd wurde anschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Nach der Übung zeigten sich KBI Holzmann, Einsatzleiter Ester und Kraftwerksleiter Schreiber zufrieden mit den gewonnenen Erkenntnissen und die Feuerwehrmänner wurden mit einer Brotzeit belohnt.


Ausbildung Absturzsicherung

7 Zollinger Feuerwehrkameraden wurden von der Feuerwehr Freising mit dem neuen Gerätesatz Absturzsicherung geschult.
In 14 Stunden wurde der Umgang mit dem dem Klettersport ähnlichen Auffanggurt mit Zubehör geübt.
Unter anderem wurden Kletterknoten und -stiche, das Anlegen der Sicherung sowie die richtige Wartung der Ausrüstung gezeigt.
Mit dem Schlauchturm am neuen Feuerwehrhaus bestanden ideale Übungsmöglichkeiten für das Üben der Selbstrettung.
Jeder Teilnehmer musste in 12 Metern Höhe über das Balkongeländer steigen und sich selbst bis zum Boden abseilen.
Die übrigen Kameraden der FFW Zolling werden nun von den Kursteilnehmern in die Höhensicherung eingewiesen, damit Einsätze z.B. bei Sturm auf Dächern in Zukunft noch sicherer ablaufen.


Ferienprogramm bei der FFW Zolling

Am Freitag, 10. September waren 27 Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Zolling zu Gast bei der FFW Zolling.
Neben der Zollinger Wehr wurde auch die Atemschutzübungsanlage am Landkreisbauhof besichtigt.
Der Transfer dorthin erfolgte stilecht mit dem Feuerwehrauto.
Neben dem Feuerwehrmuseum durften die Kinder auch durch den Atemschutzübungskäfig kriechen.
Am Zollinger Gerätehaus wurde dann von den angehenden Feuerwehrlern eine Löschwasserleitung aufgebaut.
Im Anschluss daran gab es dann noch eine Brotzeit.


Leistungsabzeichen Löscheinsatz

15 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Zolling absolvierten am 29. März die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz".
Dabei wurde die Variante 3 mit schwerem Atemschutz gezeigt.
Die Prüfung wurde mit zwei Gruppen abgelegt, da eine Gruppe aus 9 Mann besteht.
Beide Gruppen bestanden die Prüfung bis auf Kleinigkeiten hervorragend.
Im Anschluss überreichte KBM Forster die Abzeichen.


Feuerwehr Zolling bei der Aktion "Saubere Landschaft"

Am 20. März beteiligte sich die Feuerwehr Zolling an der gemeindeweiten Aktion "Saubere Landschaft".
Dabei wurden die B301 von Haidhof nach Erlau sowie die St2054 von Müll befreit, welcher dann mit zwei Fahrzeugen zum Zollinger Wertstoffhof gebracht.
Im Anschluss lud die Gemeinde die Helfer aller Vereine auf eine Brotzeit ein.


Feuerwehrball im Bürgerhaus

Der Ball der Freiwilligen Feuerwehr Zolling im Bürgerhaus war gut besucht.
"Ich bin zufrieden", sagte der 2. Kommandant und Organisator Bernhard Hies.
Für Stimmung sorgten die Band "High Fly", die Kindergarde Langenbach und die Narrhalla Zolling, welche den ehemaligen 2. Kommandanten Alfred Kranz, Gerätewart Konrad Würfl und den neuen 2. Kommandanten Bernhard Hies, der in Vertretung von Kommandant Martin Ester den Eröffnungswalzer tanzte, mit dem Faschingsorden 2010 auszeichnete.
Die Feuerwehr feierte bis in die frühen Morgenstunden mit ihren Gästen an der Bar.


Jahreshauptversammlung 2009

Am 27. November 2009 findet um 19.30 Uhr beim Alten Wirt die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zolling statt.
Tagesordnung:
1. Rechenschaftsbericht des Kommandanten
2. Kassenbericht
3. Neuwahlen der Kommandanten und des Kassiers
4. Aussprache und Diskussion
Auf Grund der Neuwahlen wird um vollständiges Erscheinen gebeten.


Übungen mit der neuen Ausrüstung

In den letzten Wochen wurden vermehrt Übungen mit der neuen Ausrüstung des HLF 20/16 durchgeführt. Verwendet wurden dabei die Schiebeleiter, der Rettungssatz mit Pedalschneider, das Sicherungssystem Stabfast, die Hooligan Tools, die Hebekissen und die Hohlstrahlrohre.
Bilder von den Übungen sind hier zu finden.


Ferienkinder bei der Feuerwehr Zolling

Am Mittwoch, den 2. September waren im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Zolling 25 Kinder zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Zolling.
Kommandant Martin Ester zeigte ihnen die Fahrzeuge, das Gerätehaus und die Ausrüstung.
Außerdem durften sich die Kinder beim Zielspritzen und Zielwerfen mit einem C-Schlauch selbst als Feuerwehrmänner und -frauen versuchen.

Mit dem Feuerwehrauto wurde danach in die Atemschutzausbildungsanlage am Landkreisbauhof gefahren, wo KBR Heinz Fischer und EKBI Erwin Braun die Kinder durch das Haus führten.
Nach einer Besichtigung des Feuerwehrmuseums durften die Kinder noch die Kriechstrecke, in der die Atemschutzausbildung durchgeführt wird, aud den eigenen Knien erkunden.
Zum Abschluss des Tages gab es im Zollinger Feuerwehrhaus noch eine Brotzeit.


Einweihung des neuen HLF

Nach dem Sonntagsgottesdienst am 5. Juli 2009 wurde das neue HLF 20/16 durch Herrn Pfarrer Sinseder festlich geweiht. Bürgermeister Max Riegler und Kommandant Martin Ester gaben einen kleinen Rückblick über den Verlauf der Beschaffung und hoben in diesem Zusammenhang vor allem die Leistungen der Feuerwehrkameraden Martin Dauer und Thomas Schuhbauer hervor, die maßgeblich an der Planung des Fahrzeugs beteiligt waren. Die anwesenden Gemeindefeuerwehren, die Kommandanten des Abschnitts V/1 mit ihren Stellvertretern, der Patenverein aus Wolfersdorf sowie KBR Fischer, KBI Holzmann und KBM Forster hatten danach noch die Gelegenheit, sich das Fahrzeug von den stolzen Zollinger Feuerwehrkameraden erklären zu lassen.


HLF 20/16 geht in Einsatzbetrieb

Nach einer vierwöchigen Übungs- und Schulungsphase wird das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Zolling in den Einsatzbetrieb übernommen.
In den letzten Wochen wurden die Kräfte der Feuerwehr Zolling intensiv auf die im Auto verladene Ausrüstung ausgebildet. Damit kann bei Einsätzen das volle Potenzial des Fahrzeugs ausgenutzt werden.
Das HLF 20/16 ist eine Neubeschaffung und ergänzt den Fuhrpark der Feuerwehr um ein leistungsstarkes und universell einsetzbares Fahrzeug.


Feuerwehr Zolling wieder online

Nach zwei (mehr oder) weniger erfolgreichen Versuchen hat die Freiwillige Feuerwehr Zolling seit Montag, den 8. Juni 2009 wieder eine Internetseite.
Hier finden sie Informationen über Mannschaft, die Fahrzeuge und die Ausrüstung der größten Feuerwehr der Gemeinde Zolling.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und hoffen, dass Ihnen die Seite gefällt.
Wünsche und Anregungen können sie jederzeit unter
webmaster@feuerwehrzolling.de
anbringen.