LF 8

Florian Zolling 48/1

Das LöschgruppenFahrzeug 8 dient zur Unterstützung des HLF
Zur Brandbekämpfung verfügt es über eine Tragkraftspritze TS 8/8 (800 Liter/min Förderstrom bei 8 bar), die aus dem Auto entnommen werden kann, um Wasser von Stellen zu fördern, die mit dem Auto nicht erreichbar sind.
Zusätzlich ist an der Front eine Feuerlöschpumpe 8/8 fest angebaut.
Außerdem ist im LF noch zusätzliches Material zur technischen Hilfeleistung enthalten.
Die Besatzung des Fahrzeuges ist eine Gruppe, also ein Gruppenführer mit 8 Mann (1/8).
Das LF 8 ist das einzige Großfahrzeug, das mit dem alten PKW-Führerschein oder dem neuen Feuerwehrführerschein gefahren werden darf.

Hersteller Fahrgestell:

Mercedes Benz

Hersteller Aufbau:

Ziegler

Leistung

140 PS

Baujahr:

1988

Besatzung:

1/8

Zulässiges Gesamtgewicht:

7,5 Tonnen
Beladung: Anzahl
Brandschutz
Tragkraftspritze TS 8 1
Vorbaupumpe 1
Atemschutzgerät Auer AirMaxx 4
Ersatzflaschen 4
Solinger Tafel 1
Strahlrohr CM  3
Strahlrohr BM 1
Stützkrümmer 1
Schaumzumischer 1
Schaumstrahlrohr M 1
Schaumstrahlrohr S 1
Schaummittel  40 Liter
Saugschläuche A 6
Saugkorb 1
Saugschutzkorb 1
Druckminderungsventil 1
Schlauch C auf Haspel 10
Schlauch C gerollt 3
Schlauch B gerollt 10
Verteiler  1
Standrohr 1
Kübelspritze 1
Feuerlöscher Pulver 1
Feuerpatsche 2
Steckleiterteile 4
Einreißhaken 1
Rettungsdecke 1
Löschdecke 1
Technische Hilfeleistung
Stromaggregat 7,5 kVA 1
Trennschleifer 1
Motorsäge  1
Schnittschutzkleidung 1
Tauchpumpe 1
FI-Schutzschalter 1
Kabeltrommel 50m  2
Lichtstativ 1
Scheinwerfer 1000W 2
Ölbinder 50 kg
Abschleppseil 1
Feuerwehraxt 2
Brechstange 1
Bolzenschneider 1
Anhaltestab 1
Verkehrsleitkegel 5
Warndreieck groß 2
Warnleuchten 3
Warnflaggen 2
Warnwesten 9
Sturmlampe 2
Besen 3
Schaufel 1
Erste Hilfe
Notfallkoffer 1
Krankentrage 1
Verbandskasten 1
Krankenhausdecke 1
(div. Kleinteile fehlen in der Liste)

Der Vorgänger des LF 8 war ebenfalls ein LF 8. Es wurde 1989 ausgemustert.
Das Fahrgestell war von Mercedes Benz, der Aufbau wurde von Bachert angefertigt.
Gerne wird den jüngeren Feuerwehrlern noch erzählt, dass dieses Auto bei manchen Einsätzen die Roiderstraße entlang angeschoben werden musste, bevor man die Einsatzfahrt beginnen konnte.